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WordPress oder individuelle Website: Kosten und Unterschiede für kleine Unternehmen
Veröffentlicht Von Ichii GmbH
Inhalt
- Was genau verglichen wird
- Kurzvergleich: die wichtigsten Unterschiede
- Inhalte selbst pflegen: der ehrlichste Entscheidungspunkt
- Wartung, Updates und Sicherheit
- Ladezeit und Gestaltungsfreiheit
- Abhängigkeiten und Wechsel: was Sie mitnehmen können
- Lizenzkosten typischer WordPress-Erweiterungen
- Drei-Jahres-Kosten: eine transparente Rechnung
- Entscheidungsmatrix nach Bedarf
- Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten
- Methode und Stand
Die kurze Antwort: Wenn Sie Inhalte häufig selbst ändern wollen, etwa wöchentlich einen Blogbeitrag veröffentlichen, ist WordPress meist die passendere Wahl. Wenn Ihre Firmenwebsite wenige Seiten hat und sich selten ändert, kann eine individuell gebaute Website ohne allgemeines CMS schlanker, schneller und pflegeärmer sein.
Billiger ist keiner der beiden Wege automatisch. WordPress selbst ist kostenlos, aber Hosting, Erweiterungen mit Jahreslizenz und regelmäßige Updates kosten Geld oder Zeit. Eine individuelle Website spart Lizenzen und viel Update-Aufwand, dafür lassen Sie Änderungen meist von Ihrem Dienstleister erledigen. Was am Ende günstiger ist, hängt vor allem davon ab, wie oft sich Ihre Inhalte ändern.
Hinweis in eigener Sache: Dieser Vergleich wird von Ichii veröffentlicht. Ichii erstellt selbst Firmenwebsites und Web-Apps. Preise von Drittanbietern stammen von deren Websites, geprüft am 18. Oktober 2026.
Kurz gesagt
- WordPress passt, wenn Sie oft selbst Inhalte pflegen, einen Blog betreiben oder viele fertige Erweiterungen nutzen wollen. Dafür brauchen Sie regelmäßige Updates von Kern, Theme und Plugins.
- Individuell gebaut passt, wenn die Website überschaubar ist, sich selten ändert und schnell, schlank und ohne Plugin-Abhängigkeiten laufen soll. Änderungen erledigt meist der Dienstleister.
- Über drei Jahre entscheidet die Zahl der Änderungen: Im Rechenbeispiel unten wird die individuelle Website ab etwa vier beauftragten Änderungen pro Jahr teurer als die WordPress-Variante.
- Fragen Sie jeden Anbieter schriftlich, wer Inhalte ändert, wer Updates macht und was Sie bei einem Wechsel mitnehmen.
Was genau verglichen wird
Beide Begriffe werden im Netz unscharf benutzt. Für diesen Vergleich gelten diese Definitionen:
- WordPress-Website: eine selbst gehostete WordPress-Installation (die Open-Source-Software von wordpress.org) mit einem Theme für die Gestaltung und Plugins für Funktionen, oft mit einem Page-Builder wie Elementor. Inhalte pflegen Sie über die Verwaltungsoberfläche im Browser.
- Individuelle Website: eine Website, die ohne allgemeines CMS programmiert wird, entweder als statische Website, die vorab als fertige HTML-Dateien erzeugt wird, oder mit einem Web-Framework, das Seiten auf dem Server ausliefert. Gestaltung und Funktionen sind Code, nicht Plugins.
Nicht Teil dieses Vergleichs sind Baukästen wie Wix oder Jimdo. Sie sind ein dritter Weg mit eigener Logik, den der Vergleich von Homepage-Baukästen und Webdesignern behandelt.
Auch eine „individuell gestaltete WordPress-Website“ ist WordPress im Sinne dieses Artikels. Für Pflege, Updates und Lizenzen zählt die Technik darunter, nicht das Design obendrauf.
Kurzvergleich: die wichtigsten Unterschiede
| Kriterium | WordPress mit Theme und Plugins | Individuelle Website ohne CMS |
|---|---|---|
| Inhalte selbst ändern | eingebaut, über die Verwaltungsoberfläche | in der Regel nicht vorgesehen, Änderungen über den Dienstleister |
| Wartung | Kern, Theme und Plugins regelmäßig aktualisieren, Backups | weniger Bausteine, aber Framework, Abhängigkeiten und Server brauchen ebenfalls Pflege |
| Angriffsfläche | Login, Datenbank und jedes Plugin sind mögliche Einfallstore | bei statischen Seiten klein, bei Formularen und Server-Funktionen abhängig von der Umsetzung |
| Ladezeit | stark abhängig von Theme, Builder, Plugins und Hosting | gut planbar, weil nur geladen wird, was gebaut wurde |
| Gestaltung | schnell mit Vorlagen, eigene Wünsche im Rahmen von Theme und Builder | frei, aber jede Abweichung kostet Entwicklungszeit |
| Wechsel des Dienstleisters | viele Fachleute kennen WordPress, Inhalte sind exportierbar | hängt davon ab, ob Sie den Code erhalten und wie gut er dokumentiert ist |
| Laufende Lizenzen | häufig, bei Premium-Themes und -Plugins jährlich | in der Regel keine für die Website selbst |
Die Tabelle beschreibt typische Fälle. Eine schlecht gebaute individuelle Website kann langsamer sein als eine sorgfältig gepflegte WordPress-Installation. Entscheidend ist die Umsetzung.
Inhalte selbst pflegen: der ehrlichste Entscheidungspunkt
WordPress wurde als System zum Veröffentlichen von Inhalten gebaut. Neue Beiträge, Seiten, Bilder und Menüpunkte legen Sie ohne Programmierkenntnisse an. Das ist die größte Stärke und der Grund, warum WordPress laut W3Techs auf 39,6 % aller Websites läuft und 58,4 % der Websites, deren CMS bekannt ist (Stand der Statistik: 18. Oktober 2026).
Bei einer individuellen Website ohne CMS ist das anders. Texte und Bilder stecken in Dateien im Code. Eine Änderung bedeutet: Der Dienstleister passt die Datei an und veröffentlicht die Website neu. Für eine Firmenwebsite, an der sich drei- bis viermal im Jahr etwas ändert, ist das oft kein Problem. Für einen Blog mit wöchentlichen Beiträgen ist es unpraktisch.
Es gibt Mischformen, etwa eine individuelle Website mit angebundenem Redaktionssystem oder WordPress nur als Redaktionsoberfläche hinter einer eigenen Website („Headless“). Das kostet mehr Planung und Entwicklung und lohnt sich eher bei größeren Projekten.
Tipp
Fragen Sie konkret nach der Pflege
Wenn Sie Inhalte oft selbst ändern möchten, sprechen WordPress oder ein Baukasten in der Regel für Sie. Fragen Sie jeden Anbieter, egal welche Technik er nutzt: „Welche Inhalte kann ich selbst ändern, wie genau, und was kostet eine Änderung, die Sie für mich machen?“
Wartung, Updates und Sicherheit
Eine selbst gehostete WordPress-Website ist Software, die Sie betreiben. WordPress empfiehlt in seiner offiziellen Anleitung zur Absicherung, immer die aktuelle Version zu nutzen, Plugins aktuell zu halten, ungenutzte Plugins zu entfernen, Erweiterungen nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren und regelmäßig Backups inklusive Datenbank anzulegen.
Seit WordPress 5.5 lassen sich automatische Updates für Plugins und Themes einzeln einschalten. Standardmäßig sind sie dort nicht aktiv, Administratoren müssen sie pro Plugin und Theme aktivieren. Die WordPress-Dokumentation rät, vorher sicherzustellen, dass Sie zu einem früheren Stand zurückkehren können. Automatische Updates ersetzen also nicht die Kontrolle danach.
Das BSI nennt für Webanwendungen ein ausreichendes Schwachstellen- bzw. Patchmanagement als zentrale Maßnahme: Die eingesetzten Komponenten sollen regelmäßig auf aktuelle Sicherheitslücken geprüft werden. Wie konkret das werden kann, zeigt eine BSI-Warnung vom 20. Juli 2026 zu Schwachstellen in WordPress, die Remote Code Execution erlaubten. Laut BSI gab es bereits Berichte über erste Ausnutzungen. Wer in solchen Wochen nicht zeitnah aktualisiert, trägt das Risiko.
Eine individuelle Website ist nicht wartungsfrei. Auch Frameworks, Software-Pakete, Server und Zertifikate brauchen Updates. Der Unterschied liegt im Umfang: keine Verwaltungsoberfläche mit Login für Angreifer, keine Datenbank bei einer rein statischen Website und keine Sammlung von Plugins verschiedener Hersteller. Formulare und Server-Funktionen müssen trotzdem sicher umgesetzt und aktualisiert werden.
Was eine Wartung im Einzelnen umfassen kann und was meist extra kostet, beschreibt Website-Wartung: Was sie umfasst und was extra kostet.
Ladezeit und Gestaltungsfreiheit
Die Ladezeit einer WordPress-Website hängt stark von der Ausstattung ab. Ein schlankes Theme auf gutem Hosting kann schnell sein. Ein Page-Builder mit vielen Erweiterungen lädt dagegen oft Code, den eine einzelne Seite gar nicht braucht. Pauschale Aussagen wie „WordPress ist langsam“ stimmen deshalb nicht.
Bei einer individuellen Website entscheidet der Entwickler, was geladen wird. Eine statische Seite liefert fertige Dateien aus, ohne dass der Server bei jedem Aufruf etwas zusammensetzen muss. Das macht gute Ladezeiten leichter planbar, aber nicht automatisch sicher.
Bei der Gestaltung ist WordPress mit Vorlagen schnell: Ein Theme oder ein Builder-Template liefert ein fertiges Layout. Was die Vorlage nicht vorsieht, wird aufwendiger. Eine individuelle Website hat keine solchen Grenzen, dafür ist jede gestalterische Besonderheit Entwicklungszeit, die jemand bezahlt.
Abhängigkeiten und Wechsel: was Sie mitnehmen können
WordPress selbst ist Open-Source-Software unter der GPL-Lizenz. Sie können die Website bei einem anderen Hoster weiterbetreiben, und es gibt viele Dienstleister, die sich damit auskennen. Das ist ein echter Vorteil gegenüber Baukästen.
Die Abhängigkeit liegt bei WordPress woanders: im Page-Builder und in Premium-Plugins. Seiten, die mit einem bestimmten Builder gestaltet wurden, lassen sich in der Regel nicht ohne Nacharbeit auf einen anderen Builder umstellen. Laufen Jahreslizenzen aus, erhalten Sie je nach Hersteller keine Updates oder keinen Support mehr.
Bei einer individuellen Website hängt die Portabilität am Vertrag. Klären Sie vorab, ob Sie den Quellcode erhalten, ob er in einem Ihnen zugänglichen Repository liegt und ob ein anderer Entwickler ihn mit üblichem Fachwissen weiterführen kann. Ist das nicht geregelt, sind Sie stärker an Ihren Dienstleister gebunden als bei WordPress.
Lizenzkosten typischer WordPress-Erweiterungen
WordPress ist kostenlos, viele professionelle Erweiterungen sind es nicht. Die folgende Auswahl zeigt typische Preise, wie sie die Hersteller am 18. Oktober 2026 auf ihren Preisseiten genannt haben. Sie ist eine Stichprobe, keine Empfehlung.
| Erweiterung | Zweck | Preis laut Anbieter | Laufzeit und Steuer |
|---|---|---|---|
| Elementor Pro „Essential“ | Page-Builder, 1 Website | 60 € pro Jahr | jährlich abgerechnet, zzgl. Steuern laut Anbieter |
| Elementor Pro „Advanced Solo“ | Page-Builder mit Popups und Shop-Funktionen, 1 Website | 84 € pro Jahr | jährlich, zzgl. Steuern laut Anbieter |
| Astra Pro (Addon) | Premium-Theme, bis zu 3 Websites | 69 US-Dollar pro Jahr | jährlich, in US-Dollar, Steuerangabe nicht gefunden |
| WPML „Multilingual CMS“ | Mehrsprachigkeit | 99 € pro Jahr | ein Jahr Support und Updates, Steuerangabe nicht gefunden |
| WooCommerce | Shop-Plugin | kostenlos | viele Zusatzfunktionen als kostenpflichtige Erweiterungen |
Einzeln wirken die Beträge klein. Sie laufen aber jedes Jahr, und eine typische Installation nutzt mehrere davon. Manche Tarife werben mit Einführungspreisen: Elementor One kostet laut Anbieter im ersten Jahr 180 € und verlängert sich zu 228 € pro Jahr, Astra nennt für seine Pakete ebenfalls höhere Verlängerungspreise. Prüfen Sie vor dem Kauf, was nach dem ersten Jahr gilt.
Drei-Jahres-Kosten: eine transparente Rechnung
Ein fairer Vergleich rechnet nicht nur die Erstellung, sondern drei Jahre Betrieb. Die folgenden Zahlen sind Annahmen, keine Marktpreise. Ersetzen Sie sie durch die Werte aus Ihren Angeboten.
Beispiel
Rechenbeispiel (hypothetisch): Firmenwebsite mit 6 Seiten, drei Jahre
Annahmen für beide Varianten: Erstellung jeweils 2.000 € netto, damit nur die laufenden Unterschiede sichtbar werden. Alle Beträge netto.
| Posten | WordPress mit Builder | Individuelle Website |
|---|---|---|
| Erstellung (Annahme) | 2.000 € | 2.000 € |
| Lizenzen | Elementor Essential 60 € × 3 Jahre = 180 € | 0 € |
| Hosting (Annahme) | 10 € × 36 Monate = 360 € | 5 € × 36 Monate = 180 € |
| Technische Wartung (Annahme) | 40 € × 36 Monate = 1.440 € | 25 € × 36 Monate = 900 € |
| Beauftragte Inhaltsänderungen | 0 €, Sie pflegen selbst | 6 pro Jahr × 1 Stunde × 80 € × 3 Jahre = 1.440 € |
| Summe über drei Jahre | 3.980 € | 4.520 € |
Bei nur 2 Änderungen pro Jahr sinkt die individuelle Variante auf 3.560 € (2 × 80 € × 3 Jahre = 480 € statt 1.440 €). Jede beauftragte Änderung pro Jahr kostet in diesem Modell über drei Jahre 240 €. Die Varianten sind bei rund 3,75 Änderungen pro Jahr gleich teuer.
Nicht eingerechnet: Ihre eigene Zeit für die Pflege in WordPress, Domain und E-Mail (bei beiden gleich), Rechtstexte und größere Umbauten.
Die Rechnung zeigt den eigentlichen Hebel. Bei einer Website, die sich selten ändert, sparen Sie mit der individuellen Lösung Lizenzen und Update-Aufwand. Bei häufigen Änderungen holt WordPress das durch die Selbstpflege wieder auf, solange Sie die Zeit dafür wirklich haben.
Welche Faktoren den Erstellungspreis selbst bestimmen, erklärt Was kostet eine Firmenwebsite?.
Entscheidungsmatrix nach Bedarf
Suchen Sie die Zeile, die Ihrem Vorhaben am nächsten kommt.
| Ihr Vorhaben | Eher WordPress | Eher individuell | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|---|
| Blog oder News mit wöchentlichen Beiträgen | ja, Veröffentlichen ist die Kernfunktion | nur mit angebundenem Redaktionssystem | Wer macht die Updates, wenn Sie nur schreiben wollen? |
| Firmenwebsite mit etwa 6 Seiten, selten geändert | möglich, aber Updates laufen trotzdem | oft passend: schlank, wenig Pflege | Preis pro Änderung vorab klären |
| Onlineshop | mit WooCommerce möglich, Pflegeaufwand steigt | für kleine Shops selten wirtschaftlich | Auch spezialisierte Shop-Systeme vergleichen |
| Mehrsprachige Website | mit Plugin wie WPML, Jahreslizenz | sauber umsetzbar, jede Sprache ist Aufwand | Wer übersetzt und pflegt beide Fassungen? |
| Viele Sonderfunktionen, Login, Abläufe | Plugins stoßen an Grenzen | eher als Web-App planen | Funktionen zuerst klar beschreiben |
Für einen Shop ist keine der beiden Varianten automatisch die beste Wahl. Ein spezialisiertes Shop-System kann für Produktpflege, Zahlungen und Versand besser passen. Bei mehrsprachigen Websites hilft Website auf Deutsch und Englisch bei der Planung.
Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten
Egal ob WordPress oder individuell: Diese Fragen machen Angebote vergleichbar.
Vorlage
Fragen an Anbieter: Technik und Betrieb
- Auf welcher Technik wird die Website gebaut, und warum für mein Vorhaben?
- Welche Inhalte kann ich selbst ändern, und wie?
- Was kostet eine Änderung, die Sie für mich erledigen?
- Welche Plugins, Themes oder Dienste mit laufender Lizenz werden eingesetzt, und auf wessen Namen laufen sie?
- Wer installiert Updates, wie oft, und wird danach geprüft, ob alles funktioniert?
- Wo liegen Backups, und wie wird im Notfall wiederhergestellt?
- Ist Hosting enthalten oder ein eigener Vertrag?
- Erhalte ich bei einem Wechsel alle Zugänge, Inhalte und gegebenenfalls den Quellcode?
Ausführlicher zum Abwägen zwischen eigener Arbeit und Beauftragung: Website selbst erstellen oder erstellen lassen?. Wer die technische Pflege abgeben möchte, findet die Rahmenbedingungen bei Ichii auf der Seite zur technischen Wartung.
Methode und Stand
Dieser Vergleich beruht auf den offiziellen Dokumentationen von WordPress, den Empfehlungen und Warnungen des BSI, der Nutzungsstatistik von W3Techs und den Preisseiten der genannten Hersteller, alle geprüft am 18. Oktober 2026. Die Erweiterungen wurden als verbreitete Beispiele ausgewählt: Elementor ist laut W3Techs auf 31,6 % der WordPress-Websites im Einsatz.
Nicht gemacht wurden: Testkäufe, Ladezeitmessungen eigener Testseiten und Gespräche mit Kunden. Die Kosten im Rechenbeispiel sind Annahmen. Preise von Drittanbietern können sich ändern, maßgeblich ist die jeweilige Preisseite.
Quellen
- Usage statistics and market share of WordPress — W3Techs, abgerufen am 18.10.2026; Stand der Statistik 18.10.2026
- Hardening WordPress — WordPress.org Developer Resources, abgerufen am 18.10.2026
- Plugin and themes auto-updates — WordPress.org Documentation, abgerufen am 18.10.2026
- About WordPress — WordPress.org, abgerufen am 18.10.2026
- Webanwendungen — Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, abgerufen am 18.10.2026
- WordPress – Schwachstellen erlauben Remote Code Execution, Version 1.1 (20.07.2026) — Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, abgerufen am 18.10.2026
- Elementor Pricing — Elementor, abgerufen am 18.10.2026
- Astra Pricing — Brainstorm Force, abgerufen am 18.10.2026
- WPML Pricing — WPML, abgerufen am 18.10.2026
- WooCommerce — WordPress.org Plugin Directory, abgerufen am 18.10.2026
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